4 Monate ist es her, dass ich einen Neustart gesucht habe, sowohl örtlich wie auch beruflich. Allerdings entstand daraus innerhalb weniger Stunden ein Albtraum.
Ich möchte und kann das noch nicht ausführlich darlegen, deswegen fasse ich mich hier sehr bündig.
Es war eine für mich persönlich sehr schöne Zeit, aus der ich viel mitnehme und in der ich viel gelernt und mich persönlich weiterentwickelt habe.
Ich bin nicht nur an einen neuen Ort gezogen, habe mich eingelebt, Freunde gefunden und Spaß gehabt, ich habe auch in meiner Klasse viel Unterstützung und Freundschaft aufgegabelt und mich wohl gefühlt, die Arbeit im Krankenhaus ist zwar anstrengend, aber es hat mir Freude bereitet und ich habe gerne geackert.
Doch, anscheinend, bin ich immernoch nicht gut genug. Zwar fühle ich mich heute so lebendig und kräftig und lebensfroh und arbeitsfähig und belastbar wie noch nie in meinem Leben zuvor ... aber es ist leider immer noch nicht genug. Ich muss noch besser, noch stabiler, noch energetischer, noch bla werden, um der Gesellschaft und Arbeitswelt als Erfolg verkauft werden zu können.
Es schien alles ganz okay zu sein, bis zu dem Tag, an dem mir meine Klassenlehrerin mit distanzierten und verständnislosen Augen gegenüber trat und mir am nächsten Morgen die Kündigung überreicht wurde.
Meine Noten entsprachen einem fast perfekten 1ser-Schnitt, meine Arbeitsleistung etwa im 2er-Bereich. Ich hatte ein paar Einreißer, gut, aber bisher habe ich immer aus meinen Fehlern gelernt und nie etwas zwei mal gemacht. Worauf es letztlich aber nicht ankam.
Denn trotz meiner guten Beurteilung, auch seitens der Patienten, hatte ich über die ganze Zeit (natürlich, da ja auch die ganzen Jahre zuvor) psychische Probleme. Nicht mit der Ausbildung, sondern mit mir und meinem "Thema", was aber nichtig war.
So zweifelten sie zuletzt an meiner Belastbarkeit und meiner Berufseignung, was aber dann zu einem "Mangel an sozialer Kompetenz" um-zusammengefasst wurde, wogegen ich natürlich nur Widersprechen kann, immerhin habe ich gefühlt tausend mal mehr Empathie als meine Schulleitung. Aber darauf kommt es ja nicht an.
Ich vermute deshalb einfach nur stark, ich bin ihnen nicht "gesund" genug (deswegen kann ich ja auch nicht meine Berufsunfähigkeitsversicherung aufstocken lassen...) oder sie haben etwas von der TS spitzbekommen (wenn dann eher beides). Anders kann ich mir das nicht erklären.
Jetzt sitze ich jedenfalls wieder bei meinen Eltern und freue mich auf ein Jahr Krank-Spielen. (Und hoffentlich die OP)
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Sonntag, 4. September 2011
Montag, 25. April 2011
Aktueller Sonnenstand
Es ist Ostern, ich mache Urlaub bei meinen Eltern, aber fahre heute noch zurück nach Rheinland-Pfalz. Und da ich im Moment keine Lust dazu habe (das Wetter ist diesig :/ ), dachte ich mir, muss ich mal wieder schreiben was denn so aktuell der Stand der Dinge ist ...
Zu allererst, die Ausbildung macht mega Spaß ;) Auch wenn ich schon diese Woche meine erste Klausur schreiben muss :( Es ist trotzdem total toll, und auch echt genial wieder unabhängig zu sein und viele Leute und Arbeit um mich herum zu haben :3
Was die Hormone betrifft, so habe ich jetzt einen neuen Endokrinologen in Frankfurt, der auch sehr zuvorkommend ist und mir auch alles verschrieben hat, was ich wollte.
Dabei habe ich an Hand der Blutergebnisse auch endlich schwarz auf weiß, dass 2mg Östradiol plus Progesteron sehr wohl dazu führen LH, FSH und das Testo auf ein Minimum zu reduzieren!
Das heißt aber auch, dass ich schon wieder fast unter dem Grenzbereich liege, obwohl meine DHT-Werte etwa im normalen Mittelbereich liegen, leider.
Mein aktueller Stand bzgl. der GaOP ist, dass ich einen Widerspruch an meine Krankenkasse geschickt habe. Und jetzt warte ich auf eine Antwort derer bzw. des MDK. Wenn meine Strategie funktioniert, bekomme ich die Kostenzusage, wenn nicht, muss ich mir eine/n neue/n Therapeut/in suchen und noch ein Jahr lang warten ...
Und was die Personenstandsänderung betrifft, so habe ich mein Amtsgericht beauftragt ohne weitere Gutachten anzufordern nach Aktenlage zu entscheiden, die, so finde ich, absolut eindeutig ist. Das war vor 3 Wochen und nun warte ich auf eine Antwort.
Ich rechne ja damit, dass ich ans Landesgericht verwiesen werde, allerdings rechne ich damit, dass dieses dem dann zustimmt oder aber den Ball zurück an das Amtsgericht schiebt, welches dann zustimmen muss.
Wie-auch-immer wird es bestimmt noch ein Weilchen dauern, bis ich sie habe.
Und last but not least bin ich dabei auf 4 mg Östradiol zu erhöhen, und das Androcur habe ich schon lange (erfolgreich) abgesetzt und nehme nur noch bei Bedarf 10 mg (im Moment etwa 4 Tabletten im Zyklus).
Zu allererst, die Ausbildung macht mega Spaß ;) Auch wenn ich schon diese Woche meine erste Klausur schreiben muss :( Es ist trotzdem total toll, und auch echt genial wieder unabhängig zu sein und viele Leute und Arbeit um mich herum zu haben :3
Was die Hormone betrifft, so habe ich jetzt einen neuen Endokrinologen in Frankfurt, der auch sehr zuvorkommend ist und mir auch alles verschrieben hat, was ich wollte.
Dabei habe ich an Hand der Blutergebnisse auch endlich schwarz auf weiß, dass 2mg Östradiol plus Progesteron sehr wohl dazu führen LH, FSH und das Testo auf ein Minimum zu reduzieren!
Das heißt aber auch, dass ich schon wieder fast unter dem Grenzbereich liege, obwohl meine DHT-Werte etwa im normalen Mittelbereich liegen, leider.
Mein aktueller Stand bzgl. der GaOP ist, dass ich einen Widerspruch an meine Krankenkasse geschickt habe. Und jetzt warte ich auf eine Antwort derer bzw. des MDK. Wenn meine Strategie funktioniert, bekomme ich die Kostenzusage, wenn nicht, muss ich mir eine/n neue/n Therapeut/in suchen und noch ein Jahr lang warten ...
Und was die Personenstandsänderung betrifft, so habe ich mein Amtsgericht beauftragt ohne weitere Gutachten anzufordern nach Aktenlage zu entscheiden, die, so finde ich, absolut eindeutig ist. Das war vor 3 Wochen und nun warte ich auf eine Antwort.
Ich rechne ja damit, dass ich ans Landesgericht verwiesen werde, allerdings rechne ich damit, dass dieses dem dann zustimmt oder aber den Ball zurück an das Amtsgericht schiebt, welches dann zustimmen muss.
Wie-auch-immer wird es bestimmt noch ein Weilchen dauern, bis ich sie habe.
Und last but not least bin ich dabei auf 4 mg Östradiol zu erhöhen, und das Androcur habe ich schon lange (erfolgreich) abgesetzt und nehme nur noch bei Bedarf 10 mg (im Moment etwa 4 Tabletten im Zyklus).
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Mittwoch, 26. Januar 2011
kleines Aktualitätsgebrabbel
Mein Leben ist im Moment ziemlich Intensitätslos, aber es gibt natürlich trotzdem Dinge, an denen ich im Moment arbeite ...
- Zur Zeit arbeite ich wieder verstärkt an meinem Roman über Intersexualität 僕の三つの白羽 (meine drei weißen Federn), wobei ich aber noch stark hinter einstigen Produktivitätsschüben weile, aber es ist eben auch sehr Zeitintensiv.
- Ich mache eine intensive ambulante Therapie mit zwei Wochenstunden, in der ich meine Vergangenheit und die Dinge die mich verwirren und belasten versuche zu bearbeiten. Es ist manchmal wirklich nicht leicht, aber ich habe die Hoffnung, dass ich verstärkt aus der Therapie komme und mit wieder mehr Zuversicht ins Leben treten kann.
Dazu habe ich auch 50 Therapiesitzungen von der Krankenkasse genehmigt bekommen =)
- Für die GaOP bin ich auch schon am Zusammensuchen aller Unterlagen, die ich dafür benötige. Und ganz ehrlich, ich freue mich riesig darauf =3
(auch wenn ich auf die Schmerzen und Platzhalter gerne verzichten würde >.< )
Mein grober Fahrplan sagt in etwa einem Jahr wird es dann soweit sein =3 oder je nach dem auch früher, es kommt ganz auf die Krankenkasse an ...
- Dann warte ich sehnlichst auf Ende März, denn dann werde ich nach Rheinland-Pfalz ziehen, wieder in eine WG =)
Und dann fange ich mit der Ausbildung zur Krankenschwester an! *yay* ^^ Ich bin echt schon jetzt aufgeregt ... ^^*
- Bis es aber soweit ist, versuche ich solange ich noch hier bin noch mal alle meine Freunde zu treffen, um mich zu verabschieden :'(
Ich werde sie echt alle vermissen ... =(
- In Frankfurt/Main habe ich nun auch einen neuen Endokrinologen gefunden und für Anfang April einen Termin bekommen (da muss man sich ja immer ein Quartal vorher schon anmelden ...). Jetzt brauche ich nur noch einen neuen Hausarzt dort, der mir eine Überweisung ausstellt, aber das lässt sich bestimmt auch innerhalb einer Woche finden =P ^^*
- *kicher* Ich freue mich absolut darauf neue Gegenden kennen zu lernen und viel mit meinem Auto und dem Zug herum fahren zu können. Es ist doch echt toll, wenn man mobil ist und auch das Kleingeld dazu verdient =)
- Ansonsten beschäftige ich mich im Moment einfach mit dem Leben an sich, ohne großartig Jobben zu gehen oder sonstige Verpflichtungen zu haben. Ich finde, das ist auch mal schön, auch wenn ich so langsam davon die Nase ein wenig voll habe ...
- Dafür lerne ich auch so ab und an neue Menschen kennen und habe Zeit ausgiebig zu chatten. Erst gestern ist mir ein sehr sympathischer und gut aussehender Mann über den Weg gelaufen, der meiner TS sehr offen gegenüber steht ;-)
Mal schauen ob daraus was werden kann, die ersten Zeichen sind jedenfalls gut ^^
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Eine Chance
So kurz vor Weihnachten habe ich ein irgendwie fantastisches Geschenk bekommen, eine Chance:
:D
Okay, hier meine Pro und Contras:
☺ kleines nettes Krankenhaus in einer Kleinstadt
☹ gehört zu einem großen Krankenhausverband, der großflächigen Versorgung
☺ kleine Gruppe von Schülern, die dazu alle in einem Wohnheim wohnen können
☹ die ist allerdings nur ein Teil in großen Klassen mit Schülern aus der Umgebung
☺ das Krankenhaus / die Schule widmet sich in ihrer Aufgabe der christlichen Nächstenliebe
☹ allerdings ist diese katholisch und ich habe Angst vor Konservativismus, wobei das ja nicht im Zusammenhang stehen muss
☺ die Gegend ist hübsch
☺ es ist zentral gelegen und ich habe mehrere Großstädte praktisch vor der Tür
☺ ich kann zu Fuß in die Altstadt und Einkaufen gehen
☺ die Leute dort sind auch nicht übel drauf
☹ leider habe ich dort nicht wie in Dresden 2 Minuten Fußweg bis zum nächsten H&M :( Das ist wirklich traurig, dass ich von da weggezogen bin ^^
☹ dort gibt es nur Busverkehr, was bedeutet, dass ich wohl auch mein Autoli ab und an strapazieren muss. Früher hatte ich die Straßenbahn direkt vor der Haustür, das war nicht schlecht.
Meine größte Angst ist ja, dass ich irgendwie diskriminiert werde. Ich hatte bisher mit der Kirche nicht primär etwas zu tun, geschweige denn mit der katholischen Kirche, und habe da schon Angst. Allerdings glaube ich fast, wäre die Gefahr einer Diskriminierung in einem Uniklinikum oder einem Akutkrankenhaus höher.
Es ist echt total bescheuert, wenn man Diskriminierung ausgesetzt ist, und sich da irgendwie drum herum schlängeln muss, mit der Gewissheit, dass Offenheit Probleme schaffen würde. Ich wünsche so etwas wirklich niemandem!
Ich würde am liebsten jeden, der mich aufgrund dessen als Menschen ablehnt, sofort exorzieren. Ich habe mir auch schon tolle Argumente ausgedacht, warum Gott wollte, dass es transsexuelle Menschen gibt, aber dazu später mehr :3
Einen Ausbildungsplatz in der
Gesundheits- und Krankenpflege
in Rheinland-Pfalz
ab April 2011
:D
Okay, hier meine Pro und Contras:
☺ kleines nettes Krankenhaus in einer Kleinstadt
☹ gehört zu einem großen Krankenhausverband, der großflächigen Versorgung
☺ kleine Gruppe von Schülern, die dazu alle in einem Wohnheim wohnen können
☹ die ist allerdings nur ein Teil in großen Klassen mit Schülern aus der Umgebung
☺ das Krankenhaus / die Schule widmet sich in ihrer Aufgabe der christlichen Nächstenliebe
☹ allerdings ist diese katholisch und ich habe Angst vor Konservativismus, wobei das ja nicht im Zusammenhang stehen muss
☺ die Gegend ist hübsch
☺ es ist zentral gelegen und ich habe mehrere Großstädte praktisch vor der Tür
☺ ich kann zu Fuß in die Altstadt und Einkaufen gehen
☺ die Leute dort sind auch nicht übel drauf
☹ leider habe ich dort nicht wie in Dresden 2 Minuten Fußweg bis zum nächsten H&M :( Das ist wirklich traurig, dass ich von da weggezogen bin ^^
☹ dort gibt es nur Busverkehr, was bedeutet, dass ich wohl auch mein Autoli ab und an strapazieren muss. Früher hatte ich die Straßenbahn direkt vor der Haustür, das war nicht schlecht.
Meine größte Angst ist ja, dass ich irgendwie diskriminiert werde. Ich hatte bisher mit der Kirche nicht primär etwas zu tun, geschweige denn mit der katholischen Kirche, und habe da schon Angst. Allerdings glaube ich fast, wäre die Gefahr einer Diskriminierung in einem Uniklinikum oder einem Akutkrankenhaus höher.
Es ist echt total bescheuert, wenn man Diskriminierung ausgesetzt ist, und sich da irgendwie drum herum schlängeln muss, mit der Gewissheit, dass Offenheit Probleme schaffen würde. Ich wünsche so etwas wirklich niemandem!
Ich würde am liebsten jeden, der mich aufgrund dessen als Menschen ablehnt, sofort exorzieren. Ich habe mir auch schon tolle Argumente ausgedacht, warum Gott wollte, dass es transsexuelle Menschen gibt, aber dazu später mehr :3
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Persönliches
Samstag, 13. November 2010
Ein neuer Weg ist beschritten
Und zwar ein Weg, der doch eine ziemlich gewichtete Entscheidung geworden ist, auch wenn ich meiner Zukunft eher offen entgegen blicke.
Die Rede ist von meinem Entschluss eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen. Mir zumindest kommt die Entscheidung fast schwerwiegender vor als die Entscheidung mein Leben umzukrempeln, damals, ganz einfach weil es damals aus einem inneren Druck und Leiden heraus geschah und ich einfach ausgedrückt nicht anders konnte.
Jetzt allerdings ist dies eine bewusste Entscheidung, von der ich glaube, dass es die richtige ist, aber auch so einige Prüfungen auf mich warten werden, bei denen ich mich nicht nur geistig anstrengen muss, wie an der Uni, sondern eben auch körperlich, seelisch und moralisch.
Heute am frühen Abend habe ich nämlich meine letzte Bewerbung in den Briefkasten geworfen, damit habe ich mich jetzt insgesamt für 14 Stellen beworben, gut die Hälfte davon in Sachsen und die andere Hälfte in den alten Bundesländern. Wo es mich dann genau hinverschlägt, kann ich also beim besten Willen nicht sagen.
Vielleicht wird es Bremen, Frankfurt oder Nürnberg? Vielleicht wird es auch Kiel oder Ludwigshafen? Oder aber es wird doch Leipzig, Chemnitz oder aber ich bleibe auch hier in Dresden. Es ist alles offen. Wenn ich mich allerdings jetzt entscheiden müsste, würde ich schon von hier weggehen, obwohl ich Dresden schon etwas in mein Herz geschlossen habe.
Und während ich jetzt auf Antworten warte, kann ich mich etwas ausruhen bzw. mich in aller Ruhe um meine Operation kümmern. Dazu muss ich nämlich auch noch einige Dinge beantragen :)
PS: So langsam bekomme ich Gefallen am ganzen Papierkram ^^ Vielleicht liegt es auch nur an der Routine, die es inzwischen ist.
Die Rede ist von meinem Entschluss eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen. Mir zumindest kommt die Entscheidung fast schwerwiegender vor als die Entscheidung mein Leben umzukrempeln, damals, ganz einfach weil es damals aus einem inneren Druck und Leiden heraus geschah und ich einfach ausgedrückt nicht anders konnte.
Jetzt allerdings ist dies eine bewusste Entscheidung, von der ich glaube, dass es die richtige ist, aber auch so einige Prüfungen auf mich warten werden, bei denen ich mich nicht nur geistig anstrengen muss, wie an der Uni, sondern eben auch körperlich, seelisch und moralisch.
Heute am frühen Abend habe ich nämlich meine letzte Bewerbung in den Briefkasten geworfen, damit habe ich mich jetzt insgesamt für 14 Stellen beworben, gut die Hälfte davon in Sachsen und die andere Hälfte in den alten Bundesländern. Wo es mich dann genau hinverschlägt, kann ich also beim besten Willen nicht sagen.
Vielleicht wird es Bremen, Frankfurt oder Nürnberg? Vielleicht wird es auch Kiel oder Ludwigshafen? Oder aber es wird doch Leipzig, Chemnitz oder aber ich bleibe auch hier in Dresden. Es ist alles offen. Wenn ich mich allerdings jetzt entscheiden müsste, würde ich schon von hier weggehen, obwohl ich Dresden schon etwas in mein Herz geschlossen habe.
Und während ich jetzt auf Antworten warte, kann ich mich etwas ausruhen bzw. mich in aller Ruhe um meine Operation kümmern. Dazu muss ich nämlich auch noch einige Dinge beantragen :)
PS: So langsam bekomme ich Gefallen am ganzen Papierkram ^^ Vielleicht liegt es auch nur an der Routine, die es inzwischen ist.
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